Aktuelles Programm

01.04. Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit
Bild: Homeless And Hungry Man Sleeping, Urheber: Andrey Popo © Fotolia.com
Bild: Homeless And Hungry Man Sleeping
Urheber: Andrey Popo © Fotolia.com

Die Handlungsmöglichkeiten im Bezirk


11:00-16:00 Uhr


Kommunalpolitisches Seminar


Rathaus Mitte, Robert-Havemann-Saal (BVV-Saal)
Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin


Seminarprogramm:

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Wohnungslosigkeit ist die extremste Form sozialer Ausgrenzung. Soziale Schwierigkeiten wie Arbeitslosigkeit, gesundheitliche Probleme, Trennung oder erlebte Gewalt können im Leben von Menschen zusammen mit Mietschulden oder einer Kündigung zum Verlust der eigenen Wohnung führen.

Mit Schufa-Einträgen und Mietschulden wird es beinahe unmöglich auf dem Wohnungsmarkt eine Wohnung zu finden.

Wir wollen uns mit den Ursachen und Auswirkungen von Wohnungslosigkeit auseinandersetzen und erfahren, wie der Bezirk gezielt helfen, unterstützen und präventiv tätig werden kann.

Mit:

Jochen Biedermann, Bezirksstadtrat in Neukölln für Stadtentwicklung, Soziales und Bürgerdienste
Michael Braun, Stellv. Fachbereichsleiter, Amt für Soziales, Bezirksamt Neukölln
Werena Rosenke, Stellv. Geschäftsführerin u. Pressesprecherin der BAG W -  Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V.

Moderation: Signe Stein, BiwAK e.V.

Teilnahmegebühren: 7,50 € (Mitglieder und ermäßigt 5,- €). Wir bitten um die Überweisung des Teilnahmebeitrags.
Eine Anmeldung ist erforderlich

22.04. 4. Berliner Jugendhilfeforum
Bild: Partnerübung im Hochseilgarten, Urheber: ARochau © Fotolia.com
Bild: Partnerübung im Hochseilgarten, Urheber: ARochau © Fotolia.com

„Jugend ermöglichen: Gute Übergänge und gelingende Infrastrukturen schaffen“

Austausch- und Vernetzungstreffen der Aktiven in der Berliner Jugendhilfe


Tagung der Berliner Kommunalpolitischen Bildungswerke

August Bebel Institut
Bildungswerk für Alternative Kommunalpolitik (BiwAK) e.V.
kommunalpolitisches forum e.V. (berlin)

Logo ABI August Bebel Institut        kommunalpolitisches forum (berlin) e.V.


Samstag, den 22. April, 10:00 – 17:00 Uhr


Rathaus Mitte, Robert-Havemann-Saal (BVV-Saal), Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin


Der 15. Kinder- und Jugendbericht sensibilisiert für die großen gesellschaftlichen Veränderungen im Leben von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den letzten Jahrzehnten. Die Autorinnen und Autoren werben darum, die Lebenssituation „in ihrer Vielschichtigkeit zu erfassen“ sowie „ihre Ausdrucksformen und ihr Alltagsleben angemessen differenziert darzustellen.“

Die sozialpolitische Forderung „Jugend ermöglichen“ heißt, die Teilhabe von jungen Menschen sozial gerecht zu gestalten. Jugendliche und junge Erwachsene benötigen hierfür gute Bedingungen des Aufwachsens, um die alterstypischen Herausforderungen - Qualifizierung, Verselbstständigung und Selbstpositionierung - eigenständig und erfolgreich zu meistern.

In 5 Themen-Foren diskutieren wir, welche Freiräume und Rahmenbedingungen notwendig sind und was Politik hierfür leisten muss, z.B. mit Hilfe des geplanten Jugendfördergesetzes sowie eines bedarfsgerechten Ausbaus der Infrastruktur.

Mit:

Elvira Berndt, Vorsitzende des Berliner Landesjugendhilfeausschusses
Kirstin Fussan, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Leiterin der Abteilung Jugend und Familie, Landesjugendamt
Prof. Klaus Schäfer, Stellv. Vorsitzender der Sachverständigenkommission, Staatssekretär a.D.

Impulsgeber/innen in den Themenforen u.a.:

Angelika Staudinger, PROjekt Erlebnisräume und Kinder- und Jugend-Beteiligungsbüro Friedrichshain-Kreuzberg
Norbert Kapinos
, Geschäftsführer Vielfarb Social gGmbH
Christine Keil, Bezirksstadträtin (a.D.) für Jugend und Facilitymanagement im Bezirksamt Pankow
Martha Kauffmann und Eniss Bejaoui, FamilienForum High-Deck, AspE e.V.
Saskia Grothaus, "Ab in die Zukunft! Wunschberufe - ein Jugendfotoprojekt", Jugendhaus Kreuzer Paul Gerhardt Werk


Programm

ab 9:30 Uhr: Ankommen

10:00 – 11:00 Uhr: Begrüßung, Rückblick und Programmvorstellung

"Vernetzung, Information, Austausch – bewegt sich was in der Jugendhilfe?
Rückblick auf drei Jahre Jugendhilfeforum: Praktische Ergebnisse und aktuelle Forderungen"

Begrüßung: Programmvorstellung und Rückblick durch die veranstaltenden kommunalpolitischen Bildungswerke.

Grußwort: Elvira Berndt
Vorsitzende des Landesjugendhilfeausschusses

Grußwort: Kirstin Fussan
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Leiterin der Abteilung Jugend und Familie, Landesjugendamt

Anschließend: Erste Diskussion

Moderation: Torsten Wischnewski-Ruschin, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Berlin e. V.

11:00 – 12:15 Uhr: 15. Kinder- und Jugendbericht

„Zwischen Freiräumen, Familie, Ganztagsschule und virtuellen Welten - Persönlichkeitsentwicklung und Bildungsanspruch im Jugendalter“

Keynote: Prof. Klaus Schäfer
Stellv. Vorsitzender der Sachverständigenkommission und Staatssekretär a.D.

Vortrag und Diskussion

12:15 - 12:30 Uhr: Cafépause
Zeit zum Austausch und Kennenlernen.

12:30 – 13:00 Uhr: World-Café
Ergebnisse und Erkenntnisse aus der Diskussion über den 15. Kinder- und Jugendbericht für die Jugendhilfe in Berlin.

13:00 – 13:30: Mittagspause
Zeit zum Austausch: Wir bieten Ihnen hierzu in der Lobby ein kleines Mittagessen und Getränke an.

13:30 - 15:30 Uhr: Themen-Foren
Zeitgleich werden folgende fünf Themenforen angeboten:

Forum 1 „Jugend ermöglichen: Politische und gesellschaftliche Teilhabe“

Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen braucht gelingende Strukturen. Die Wirksamkeit ihres Engagements muss ebenso gegeben sein wie die Anerkennung ehrenamtlichen Engagements. Das Fachforum stellt u.a. anhand von Beispielen aus Friedrichshain-Kreuzberg vor, wie aktives Handeln von Jugendlichen durch strukturelle Probleme oft ausgebremst wird  (Schülerbeteiligung), wie Selbstwirksamkeit mit wenigen Mitteln erreicht werden (Jugendjury) und Anerkennungskultur funktionieren kann (Jugend-Engagement-Preis).

Impuls: Angelika Staudinger, PROjekt Erlebnisräume und Kinder- und Jugend-Beteiligungsbüro Friedrichshain-Kreuzberg
Moderation: Ingo Siebert (ABI)

Forum 2 „Jugend ermöglichen: Jugendarbeit als kommunale Aufgabe“

Die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit nach § 11 SGB VIII liegt in der Zuständigkeit der Bezirke. Sie bestimmen das Angebot, planen und finanzieren. Doch weil die Kinder- und Jugendförderung fälschlicherweise nicht als kommunale Pflichtaufgabe angesehen wird, gibt es keine verbindlichen Standards für ihre Ausstattung in den Sozialräumen. Die Finanzierung wird bestimmt von der Kassenlage der Bezirke. In der Folge wird nicht angeboten, was die Jugendhilfeplanung vor Ort für nötig erachtet, sondern das, was die Bezirke sich im Moment leisten können. Das muss sich ändern.

Impuls: Christine Keil, Bezirksstadträtin (a.D.) für Jugend und Facilitymanagement in Pankow
Moderation: Katrin Möller (MdA), Sprecherin für Kinder-, Jugend- und Familienpolitik der Fraktion DIE LINKE im Abgeordnetenhaus von Berlin

Forum 3 „Jugend ermöglichen: Jugendarbeit an Schulen“

Viele Angebote der Kinder- und Jugendarbeit, wie z.B. Jugendfreizeiteinrichtungen oder Beteiligungsprojekte, arbeiten in den Sozialräumen eng mit Schulen zusammen. Das ist folgerichtig, wenn man die Lebenswelten der Schülerinnen und Schüler ganzheitlich betrachtet und sie als Kinder und Jugendliche mit eigenen Interessen, Bedürfnissen und Erfahrungen wahrnimmt. Doch das Potenzial der Kinder- und Jugendarbeit wird in der Zusammenarbeit mit den Schulen vielfach unterschätzt. Die Jugendsozialarbeit an Schulen steht meist im Vordergrund. Durch die Erarbeitung bezirklicher Rahmenkonzepte sollte die Zusammenarbeit von Schule und Jugendhilfe neu ausgerichtet und intensiviert werden.

Impuls: Norbert Kapinos, Geschäftsführer Vielfarb Social gGmbH
Moderation: Petra Schrader, Referentin für Kinder, Jugend und Familie der Fraktion DIE LINKE im Abgeordnetenhaus von Berlin

Forum 4 „Jugend ermöglichen - Soziale Teilhabe von Kindern, Jugendlichen und ihrer Familien“

Kinder und Jugendliche sind überproportional von Armut betroffen und hierdurch in ihrer sozialen Teilhabe stark benachteiligt. Wir wollen diskutieren, wie durch sozialpädagogische Angebote - z.B. Sprach- und Lernförderung, Vermittlung von sozialen Kompetenzen - Kinder und Jugendliche gezielt gefördert und ihre Familien durch Beratungs- und Bildungsangebote unterstützt werden können. Hierzu haben wir als Impulsgeber die Projektleiterin des FamilienForums High-Deck eingeladen.

Impuls: Martha Kauffmann und Eniss Bejaoui, FamilienForum High-Deck, AspE e.V.
Moderation: Elfi Jantzen und Cornelius Bechtler (BiwAK e.V.)

Forum 5 „Jugend ermöglichen: Übergänge von der Schule in die Berufsausbildung und den Beruf“

Jugendliche und junge Erwachsene eignen sich im Übergang von Schule zur Berufsausbildung und Beruf wichtige Qualifikationen und Kompetenzen an. In dieser Phase übernehmen sie zunehmend Verantwortung für sich und andere. Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit kann Jugendliche bei ihrer Selbstpositionierung und Verselbständigung begleiten. Als Impulsgeber haben wir Saskia Grothaus vom Projekt "Ab in die Zukunft! Wunschberufe - ein Jugendfotoprojekt" im Jugendhaus Kreuzer eingeladen.

Impuls: Saskia Grothaus, "Ab in die Zukunft! Wunschberufe - ein Jugendfotoprojekt", Jugendhaus Kreuzer Paul Gerhardt Werk
Moderation: Signe Stein (BiwAK e.V.)

15:30 - 15:45 Uhr: Cafépause
Erholen und Austauschen

15:45 - 16:00 Uhr: Kurzpräsentation der Ergebnisse aus den Foren für die Podiumsdiskussion
In Kurzstatements werden die wichtigen Forderungen aus den Foren an die Politik formuliert.

16:00 - 17:00 Uhr: Diskussion - Die Agenda der Jugendpolitik in Berlin und das Jugendfördergesetz
Diskussion mit den jugendpolitischen Sprecherinnen und Sprechern im Berliner Abgeordnetenhaus

Paul Fresdorf (FDP)
Melanie Kühnemann (SPD)
Katrin Möller (Die Linke)
Roman Simon (CDU) - angefragt
June Tomiak (Bündnis 90/Die Grünen)

Moderation: Torsten Wischnewski-Ruschin, Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Berlin e.V.

17:00 Uhr: Ende des Jugendhilfeforums

Teilnahmegebühren: 10,- € / ermäßigt 5,- €
für Verpflegung und Getränke

Anmeldung bis spätestens Freitag, 18. April 2016
Eine Anmeldung ist erforderlich

26.04. Beteiligungsmöglichkeiten nutzen
Bild: Bild mit Zoomeffekt von Menschen die eine Straße überqueren, Urheber: Christian Müller © Fotolia.com
Bild: Bild mit Zoomeffekt von Menschen die eine Straße überqueren
Urheber: Christian Müller © Fotolia.com

für die Gestaltung des öffentlichen Raums


18:00 – 21:00 Uhr


Workshop - VCD-Fachreihe „Wir können was bewegen“


Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung e.V.
Sebastianstr. 21, 10179 Berlin



Eine Veranstaltung des VCD Nordost e.V. mit dem Bildungswerk Berlin und BiwAK e.V.

Bildungswerk Berlin  BiwAK e.V.

Diese Veranstaltung wird realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin.

Fehlende Fahrradabstellanlagen, Tempo 50 in Wohngebieten oder kurze Ampelphasen sind nur einige Situationen, denen wir im Verkehrsalltag begegnen. Was können aktive Bürgerinnen und Bürger tun?

Neben zwei Impulsen aus den Bezirken – die Beteiligungserfahrungen in Treptow-Köpenick und die Erarbeitung von Beteiligungsleitlinien in Mitte – werden sich Bürgerinitiativen vorstellen und von ihren Erfahrungen berichten.

Zudem wird es Raum für den Erfahrungsaustausch und die Vernetzung unter Initiativen, Aktiven und Interessierten geben. Wir sprechen über Herausforderungen, Lösungsansätze und mögliche Maßnahmen sowie über Beteiligungsstrukturen und wollen Mut machen, sich einzumischen!

Impulse aus den Bezirken:

Petra Patz-Drüke, Leiterin der Sozialraumorientierten Planungskoordination (SPK) im Bezirk Mitte
Nina Schröter
,Zebralog GmbH & Co KG
Ines Schilling, Bezirksamt Treptow-Köpenick, Sozialraumorientierte Planungskoordination (SPK)

Kurzvorstellung von Bürgerinitiativen:

Carolin Kruse, Netzwerk Fahrradfreundliches Neukölln,
Ulrich Kreissl, Bürgerinitiative Bundesplatz

Moderation: Eva Roeder und Wolfgang Plantholt, VCD Nordost e.V.

Keine Teilnahmegebühr
Eine Anmeldung ist erforderlich

12.05. Die Volkshochschulen in Berlin
Bild: Team Teamwork Meeting Start up Concept, Urheber: Rawpixel.com © Fotolia.com
Bild: Team Teamwork Meeting Start up Concept
Urheber: Rawpixel.com © Fotolia.com

Zwischen „Bildung für alle“ und „Kundenorientierung“?


16:30 – 20:00 Uhr


Kommunalpolitisches Seminar


Rathaus Mitte, Robert-Havemann-Saal (BVV-Saal)
Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin


Seminarprogramm:

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Die Volkshochschulen (VHS) sind bei weitem die größten Einrichtungen der Erwachsenenbildung. Die Nachfrage nach Bildung im Erwachsenenalter - die berufliche und die allgemeine Weiterbildung - nimmt in der „Wissensgesellschaft“ weiter zu.

Wir wollen die Angebote der VHS analysieren und erkunden, welche Trends und Entwicklungen die Erwachsenenbildung bestimmen und nach welchen modernen pädagogischen Grundsätzen und mit welchen Zielen und Leitbildern gearbeitet wird.

Kritisch wollen wir uns mit der Finanzierungssituation und der Situation der Dozent*innen auseinandersetzen sowie im Blick auf das geplante Weiterbildungsgesetz über Qualität in der Erwachsenenbildung diskutieren.

Mit:

Michael Weiß, Volkshochschuldirektor und Amtsleiter für Weiterbildung und Kultur im Bezirk Mitte
Dr. Ulrich Raiser, Leiter des Referats für Erwachsenen- und Grundbildung, Lebenslanges Lernen, außerschulische Bildung
Sabine Heurs, Berliner VHS-Dozent*innen-Vertretung
Sabine Weißler, Bezirksstadträtin und Leiterin der Abteilung Weiterbildung, Kultur, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen im Bezirk Mitte

Moderation: Jana Borkamp, BiwAK e.V.

Gebühr: 7,50 € (Mitglieder und ermäßigt 5,- €). Wir bitten um die Überweisung des Teilnahmebeitrags.
Eine Anmeldung ist erforderlich

19.05. Die neue Berliner Radverkehrspolitik
Bild: Langzaamverkeerspassage für den Fuß- und Radverkehr durch den Amsterdamer Hauptbahnhof, Urheber: Martin Randelhoff © QimbyFotolia.com
Bild: Langzaamverkeerspassage für den Fuß- und Radverkehr durch den Amsterdamer Hauptbahnhof, Urheber: Martin Randelhoff © QimbyFotolia.com

Wie wird Berlin zur fahrradfreundlichen Stadt?


16:30 – 20:00 Uhr


Diskussionsveranstaltung


Rathaus Mitte, Robert-Havemann-Saal (BVV-Saal)
Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin


Eine gemeinsame Veranstaltung von BiwAK e.V. und dem ADFC Berlin e.V.

ADFC Berlin e.V.     BiwAK e.V.

Veranstaltungsplan:

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Die große Zahl an Unterschriften für die Volksentscheids-Initiative macht deutlich, sehr viele Berlinerinnen und Berliner wünschen sich einen massiven Ausbau der Fahrradinfrastruktur. Mit diesem Rückenwind soll eine neue Radverkehrspolitik umgesetzt werden.

Was sind die konkreten Ziele? Wie wird sich das Fahrradfahren in Berlin verändern?

Wir wollen umfassend informieren und diskutieren, was der Senat für den Fahrradverkehr plant und wie sich die Volksentscheids-Initiative und die Umweltverbände an diesem Prozess beteiligen. Dabei wollen wir einen Erfahrungsaustausch über mehr Sicherheit, Komfort und neue Entwicklungen im Fahrradverkehr anstoßen.

Mit:

Jens-Holger Kirchner, Staatssekretär für Verkehr, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Frank Masurat, Vorstand des ADFC Berlin e.V.
Heinrich Strößenreuther, Initiative Volksentscheid Fahrrad

Moderation: Cornelius Bechtler, BiwAK e.V.

keine Teilnahmegebühr

Eine Anmeldung ist erforderlich

17.06. Die Haushaltsberatungen in den Bezirken
Bild: Viele verschiedene Euro-Geldscheine, Urheber: Gina Sanders © Fotolia.com
Bild: Viele verschiedene Euro-Geldscheine
Urheber: Gina Sanders © Fotolia.com

Kompetent den Bezirkshaushalt beraten und die Instrumente einsetzen


11:00 - 16:00 Uhr


Kommunalpolitisches Seminar und Workshop


Rathaus Mitte, Robert-Havemann-Saal (BVV-Saal)
Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin


Veranstaltungsplan:

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Durch den Haushaltsbeschluss werden grundlegende politische Entscheidungen für die folgenden zwei Jahre getroffen. Dabei verständigen sich Politik und Verwaltung über Schwerpunktsetzungen und notwendige Bedarfe für die öffentlichen Aufgaben im Bezirk.

Wir vermitteln Ihnen, wie Sie sich gezielt auf die Haushaltsberatungen vorbereiten können und welche Kenntnisse notwendig sind, um die Haushaltsinstrumente sinnvoll einzusetzen.

Anhand Ihrer Praxisbeispiele proben wir, wie politische Ziele und Projekte - z.B. durch verbindliche Erläuterungen, Auflagenbeschlüsse, Sperrvermerke oder Zweckbindungen - im Haushalt umgesetzt werden können.

Mit:

Jana Borkamp, Mitarbeiterin der Senatsverwaltung, Verwaltungswissenschaftlerin und Bezirksstadträtin a.D.
Barbro Dreher, Leiterin Serviceeinheit Steuerungsdienst, Finanzen und Personal im Bezirksamt Pankow

Moderation: Cornelius Bechtler, BiwAK e.V.

Gebühr: 7,50 € (Mitglieder und ermäßigt 5,- €). Wir bitten um die Überweisung des Teilnahmebeitrags.
Eine Anmeldung ist erforderlich

23.06. Der Görlitzer Park
Bild: Görlitzer Park, Urheber: slamfotografie © Fotolia.com
Bild: Görlitzer Park, Urheber: slamfotografie © Fotolia.com

Handlungskonzept, Parkpflegewerk und Parkmanagement für eine intensiv genutzte Grünfläche


16:30 – 20:00 Uhr


Treffpunkt und Beginn der Veranstaltung: Gemeindesaal der Ölberg-Kirchengemeinde, Lausitzer Str. 30, 10999 Berlin


Veranstaltungsplan:

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Der Görlitzer Park ist ein einzigartiger Ort in der Stadt. Die ganze Vielfalt und Lebendigkeit Kreuzbergs lässt sich hier erleben, er ist zugleich aber auch ein Stadtraum mit vielen Problemen. Doch in erster Linie ist der Park eine Grün- und Freifläche für die angrenzenden hochverdichteten Quartiere.

Ziel des partizipativen und ökologischen Handlungskonzepts ist es deshalb, den „Görli“ wieder für die große Mehrheit der Menschen in Kreuzberg zurückzugewinnen. Handlungskonzept, Parkpflegewerk und Parkmanagement bauen auf das Zusammenwirken der Menschen vor Ort, der Zivilgesellschaft, der Politik und Verwaltung. Ein Projekt mit Modellcharakter.

Mit:

Birgit Beyer, Straßen- und Grünflächenamt, Fachbereich Grünflächen, Friedrichshain-Kreuzberg
Cengiz Demirci, Parkmanager für den Görlitzer Park, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg

Moderation: Cornelius Bechtler, BiwAK e.V.

Gebühr: 7,50 € (Mitglieder und ermäßigt 5,- €), Wir bitten um die Überweisung des Teilnahmebeitrags.
Eine Anmeldung ist erforderlich