Spielhallen, Wettbüros, illegales Glücksspiel

Welche Handlungsmöglichkeiten haben die Bezirke?

Freitag, 05.11.2010, 16:00 bis 19:30 Uhr
Kommunalpolitische Tagung

Neues Stadthaus
Otto-Suhr-Saal
Bezirksverordnetenversammlung Mitte,
Parochialstr. 3, 10179 Berlin

In Berlin leiden ca. 17.000 Personen unter einer pathologischen Spielsucht. Die Störung beherrscht die Lebensführung und führt zum Verfall der sozialen, beruflichen, materiellen und familiären Lebenssituation.

Spielhallen, Wettbüros und Glücksspielautomaten haben immer negative Auswirkungen auf ihr Umfeld. Ein neuer Trend ist das illegale Glücksspiel in Kneipen.

Die Veranstaltung möchte die Handlungsmöglichkeiten der Bezirke aufzeigen:

  • Welche Maßnahmen der Suchtprävention und des Jugendschutzes sind erfolgreich?
  • Mit welchen ordnungsrechtlichen und planungsrechtlichen Mitteln kann das Glücksspiel eingegrenzt bzw. kontrolliert werden und wo sind die Grenzen?

Mit:
Andreas Baldow, Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg, Fachbereichsleiter Planen
Carolin Kammin, Fachstelle für Suchtprävention, Präventionsprojekt Glücksspiel
Andreas Koch, Caritasverband für das Erzbistum Berlin e.V., Geschäftsführer des Café Beispiellos und Lost in Space

Moderation: Signe Stein, BiwAK e.V.

Gebühr: 7,50 € (Mitglieder 5,- €)
Kontakt: Cornelius Bechtler