Diskriminierung am Wohnungsmarkt

Bild: Fassaden von Altbauten in Berlin, © photowahn/stock.adobe.com, # 194249189
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Welche Beratungs- und Interventionsmöglichkeiten gibt es in Berlin?


Verschiebung der Veranstaltung auf einen neuen Termin in 2019


Kommunalpolitisches Seminar


Stadtteilverein Schöneberg, PallasT
Veranstaltungssaal
Pallasstraße 32
10781 Berlin


(U7 Kleistpark oder U2 Bülowstraße,
eine Station mit Bus 106, 187, M48, M85
bis Haltestelle Goebenstraße/Potsdamer Straße)


 

Die Veranstaltung wird auf einen neuen Termin im neuen Jahr verschoben. Gerne teilen wir Ihnen den neuen Termin mit.

Eine Kooperationsveranstaltung von BiwAK e.V. mit der Fach- und Koordinierungsstelle "Fair mieten - Fair wohnen" (UrbanPlus Droste&Partner und TBB - Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg)

BiwAK e.V.  Fachstelle Fair mieten fair wohnen


Das Ausmaß von Diskriminierungserfahrungen auf dem Wohnungsmarkt ist beträchtlich. Diskriminierungen sind dabei nicht immer offensichtlich. Sie beruhen u.a. auf subjektiven Präferenzen, Stereotypen oder Vorurteilen. Menschen werden z.B. wegen ihrer Herkunft, wegen gesundheitlicher Probleme, ihrer Sexualität oder wegen ihres sozialen Status benachteiligt.  

Im Juli 2017 hat die Berliner Fach- und Koordinierungsstelle "Fair mieten - Fair wohnen" ihre Arbeit aufgenommen: Sie bietet Beratung an, dokumentiert Diskriminierungen, unterstützt und begleitet bei Interventionen. Die Fachweiterbildung richtet sich besonders an bezirkliche Akteure, die Fakten und Strategien, Potentiale der Beratung und der Zusammenarbeit mit bezirklichen Behörden kennen lernen wollen. An konkreten Beratungsfällen werden dabei die Handlungsmöglichkeiten aufzeigt.

Mit:

Dr. Christiane Droste, Fach- und Koordinierungsstelle "Fair mieten - Fair wohnen"
Miriam Leinfelder, Fach- und Koordinierungsstelle "Fair mieten - Fair wohnen"
Remzi Uyguner, Fach- und Koordinierungsstelle "Fair mieten - Fair wohnen"

Moderation: Cornelius Bechtler, BiwAK e.V.

keine Teilnahmegebühr (Kooperationsveranstaltung)

Eine Anmeldung ist erforderlich

gefördert durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie