Neue Wohnformen

Bild: Im Garten der Baugruppe KarLoh, Urheber: © Christian Muhrbeck/STATTBAU Stadtentwicklungsgesellschaft mbH
Bild: Im Garten der Baugruppe KarLoh
Urheber: © Christian Muhrbeck/STATTBAU Stadtentwicklungsgesellschaft mbH

Neue Zeiten für generationenübergreifende und gemeinschaftliche Projekte?


Mi. / 24.10. /
17:00 – 20:00 Uhr


Kommunalpolitisches Seminar


Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Ribbeck-Haus,
Kleiner Säulensaal (EG)
Breite Straße 35/36
10178 Berlin


(U2 Märkisches Museum,
2 Stationen mit Bus 147
bis Haltestelle Neumannsgasse)



Eine Kooperationsveranstaltung von BiwAK e.V. und der Netzwerkagentur GenerationenWohnen

BiwAK e.V.  Netzwerkagentur GenerationenWohnen  Stattbau Berlin


Programm und Veranstaltungsplan: ⇓ Download PDF

Gemeinschaftliche Wohnprojekte benötigen einen langen Atem: Wohntraum e.V. verwirklicht nun in einem Neubauprojekt der Wohnbaugesellschaft STADT UND LAND ihren Traum. Die Bewohner*innen verzichten auf private Flächen, um Raum für Gemeinschaftsflächen und -küchen zu gewinnen. Welche Voraussetzungen benötigen Wohnbaugesellschaften, um Miet-Projekten zum Erfolg zu verhelfen?

Seit 2015 verfolgt der Berliner Senat eine neue Liegenschaftspolitik: Werden hierdurch mehr generationenübergreifende Projekte möglich? Was sind die Erfolgsbedingungen für Projekte, die als Baugruppe oder Genossenschaft eine Immobilie erwerben wollen bzw. als Bauherr tätig werden? Was sind unter heutigen Marktbedingungen die finanziellen Rahmenbedingungen? Was können neue Projekte von erfolgreichen wie der Leuchtturm eG lernen? Welche Rolle spielen Konzeptverfahren und Erbbaurechtsverträge?

Mit:

Constance Cremer,
Netzwerkagentur GenerationenWohnen, Projektleitung

Ronja Funke,
Möckernkiez Genossenschaft für selbstverwaltetes, soziales und ökologisches Wohnen eG

Marion Geisler,
Wohntraum e.V., Projekt Briesestraße

Cornelia Würz,
STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH


Moderation: Signe Stein, BiwAK e.V.

Keine Teilnahmegebühr (Kooperationsveranstaltung)

Eine Anmeldung ist erforderlich

gefördert durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie