Soziale Wohnungspolitik

Welche Handlungsmöglichkeiten haben die Bezirke?

Bild: Altes Wohnhaus Detail, Urheber: anderssehen © Fotolia.com Datei: #170154432
Bild: Altes Wohnhaus Detail, Urheber: anderssehen © Fotolia.com Datei: #170154432

Freitag, den 24. November 2017
17:00 – 20:00 Uhr
Kommunalpolitisches Seminar

Rathaus Mitte
Robert-Havemann-Saal (BVV-Saal)
Karl-Marx-Allee 31, 10178 Berlin

Veranstaltungsplan:

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Fehlende Wohnungen und steigende Mieten führen zu großen sozialen Problemen. Investoren, die Häuser in Eigentumswohnungen aufteilen und dann teuer verkaufen, verfolgen ein Geschäftsmodell, das Menschen aus ihrem Quartier verdrängt.

Wie können die Bezirke diese Entwicklung stoppen? Soziale Erhaltungsgebiete können Sanierungen im Bestand auf ein vernünftiges Maß begrenzen, das kommunale Vorkaufsrecht und Abwendungsvereinbarungen sollen den Erhalt von preiswertem Wohnraum sichern. Welche Möglichkeiten hat die Bau- und Wohnungsaufsicht, um gegen Entmietungsstrategien wirksamer vorzugehen? Was können die Bezirke beitragen, um z.B. mit städtischen Wohnbaugesellschaften den Wohnungsmarkt zu entspannen?

Mit:

Katrin Schmidberger,
Sprecherin für Wohnen und Mieten sowie Tourismus der bündnisgrünen Abgeordnetenhausfraktion

Florian Schmidt,
Bezirksstadtrat für Bauen, Planen und Facility Management in Friedrichshain-Kreuzberg

Aaron Schaar,
Stadtentwicklungsamt Friedrichshain-Kreuzberg, Fachbereich Stadtplanung, Gruppe Stadterneuerung

Moderation: Cornelius Bechtler, BiwAK e.V.

Teilnahmegebühr: 7,50 € (Mitglieder und ermäßigt 5,- €).