Im Wahlkampf prallen unterschiedliche Meinungen direkt aufeinander. Gerade an Infoständen, Haustüren oder in Gesprächen im Kiez geraten demokratisch Engagierte immer wieder in Situationen, in denen rechte oder rassistische Aussagen fallen. Oft bleibt zunächst die „Schrecksekunde“ – doch genau hier braucht es klare Reaktionen.
Der Workshop zeigt anhand interaktiver Übungen, wie man ruhig bleibt, Grenzen setzt und deutlich macht: Das nehmen wir nicht länger hin. Die Teilnehmenden lernen, Stammtischparolen und rechten Aussagen argumentativ zu begegnen, ohne aggressiv zu werden. Es geht darum, Haltung zu zeigen, Gespräche zu deeskalieren und zugleich demokratische Werte zu verteidigen.
Die Methoden stammen aus den Stammtischkämpfer*innen-Trainings, die seit Jahren erfolgreich Wege aufzeigen, rechten und rassistischen Parolen wirksam etwas entgegenzusetzen.