Politisch und gesellschaftlich Aktive sind auf soziale Medien angewiesen. Gleichzeitig wenden sich viele von Plattformen wie X ab, und das Unbehagen bei Facebook und Instagram wächst. Dort erschweren Desinformation, Hate Speech und algorithmische Verzerrungen es, eigene Inhalte sichtbar zu machen – gerade im Wahlkampf.
Das Fediverse bietet eine Alternative: offen, dezentral und nicht von kommerziellen Plattformlogiken bestimmt. Beiträge sind öffentlich zugänglich, auch ohne Account.
Der Workshop vermittelt die Grundlagen des Fediverse und zeigt, wie es konkret für die politische Arbeit genutzt werden kann. Im Fokus stehen der Aufbau eines eigenen Auftritts, die Entwicklung von Inhalten sowie Strategien, um Beiträge plattformübergreifend einzusetzen.
Das Angebot richtet sich an alle Interessierten – unabhängig von Vorerfahrung oder aktuellem Nutzungsstand. Bitte bringt eure Handys oder ein Tablett mit zu der Veranstaltung.